Über mich

 

Eine preisgekrönte

Illustratorin mit viel Humor


Anette Smolka-Woldan, geboren 1969 in Schärding,

machte nach der Matura zunächst einmal eine

Tischlerlehre und schloss diese auch erfolgreich als

Möbel-Restauratorin ab. 1998 schließlich ging Anette

Smolka-Woldan an die private Europa-Akademie für bildende

Kunst nach Isny im Allgäu, wo namhafte international

tätige Dozenten lehren. 2002 schloss sie diese

Ausbildung ab, womit sich ihr Berufswunsch, als freischaffende

Künstlerin zu arbeiten, erfüllte.

Niemand stinkt wie Balduin. Als nunmehr vorwiegend als

Karikaturistin tätige ist es Anette Smolka-Woldan

wichtig, dass in all ihren Werken stets der Humor dominiert:

„Negatives oder Verletzendes sind nicht meine

Themen“, sagt sie. Die seit fünf Jahren von ihr illustrierten

Kinderbücher beweisen dies am besten, wie etwa

die Zwergengeschichte „Mong“, die Hundegeschichte

„Larry“ oder der Lyrikband „Das Ende der Stirnreihe“,

alle 2005 im Verlag Innsalz erschienen. Ein besonderer

Erfolg war im Vorjahr das von der Innviertler Autorin

Monika Krautgartner verfasste und mit Zeichnungen von Anette Smolka-Woldan versehene Kinderbuch

„Niemand stinkt wie Balduin“, erschienen

im Heyn-Verlag Klagenfurt (ISBN 978-3-7084-

0367-0). Dieses Buch wurde beim „InternationalenKinder- und Jugendbuch- Wettbewerb“ in Schwanenstadt unter 151

Teilnehmern aus ganz Europa als bester deutschsprachiger

Beitrag mit dem 3. Gesamtpreis ausgezeichnet.

Die Geschichte handelt vom Leben einer Käferbubenbande,

von Verständnis und Freundschaft.

Karikaturen ausdrucksvoll zu zeichnen erfordert eine

eigene Technik. Smolka-Woldan verwendet dazu in erster

Linie eine 2-3 Millimeter dünne Rohrfeder und koloriert

die Zeichnungen dann mit Ölfarbe. Sie fertigt sie

aber ebenso als Radierung oder Lithographie. Seit 2002

stellt sie auch regelmäßig im In- und Ausland aus. Sie ist

Mitglied er Innviertler Künstlergilde, im Berufsverband

Niederbayrischer Künstler, in der Künstlervereinigung

„Arkade Isny“ und hat einen Ehrensitz der Künstlerloge

Murnau. Gerlinde Proier